Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen

Für Teilnehmer:

Bestellung:
Nach dem Eingang Ihrer Reservierungsanfrage, erhalten Sie von uns eine Eingangsbestätigung über Ihre Buchung und kurze Zeit später eine Zusage für Ihre Kongressteilnahme und Ihre Zimmerbuchung für den BMPK17. Sie erhalten danach noch Ihre seperaten Rechnungen für den Kongress und die Übernachtung, der Rechnungsbetrag ist vor Veranstaltungsbeginn fällig. Durch das Absenden der Reservierungsanfrageerklären Sie Ihre verbindliche Absicht.

Kongresshotel:
SERVIEW bietet den Teilnehmern des Kongresses die Möglichkeit ein Zimmer im Hotel direkt zu buchen. Das Hotel kann nur über SERVIEW und den BMPK17 gebucht werden. SERVIEW bietet allen kostenpflichtigen Teilnehmern das Hotelzimmer inkl. Frühstück zum Vorzugspreis von 95,00 € pro Nacht an. Dieser Vorzugspreis gilt nicht für Aussteller, Sponsoren, kostenfreie Teilnehmer und Referenten, hier berechnet SERVIEW 140,00 € pro Nacht.

Besonderheit bei der Buchung:
Der Veranstalter überprüft die Reservierungen und behält es sich vor Teilnehmer aus nicht näher zu nennenden Gründen nicht zum Kongress zuzulassen.

Teambuchungen:
Der Veranstalter gewährt einen Nachlass für sogenannte Teambuchungen. Teambuchungen sind mehrere Buchungen aus derselben Organisation. Der Anbieter kann auf einen Nachweis bestehen.
Die Nachlassstaffelung setzt sich wie folgt zusammen:
3 Teilnehmer, 10% Nachlass auf die Gesamtgebühr
5 Teilnehmer, 20% Nachlass auf die Gesamtgebühr

Kosten für Hotelübernachtungen sind vom Nachlass ausgeschlossen.

Für Teambuchungen gelten Besonderheiten bei Stornos.
Der Team-Nachlass ist nicht mit dem EarlyBird kombinierbar. Bei einer Buchung während der Early-Bird Phase werden nur die 25% des EarlyBird Nachlasses abgezogen.

EarlyBird-Aktion:

Die 25%-EarlyBird-Aktion startet am 01.08.2016 und wird am 01.11.2016 auslaufen. In diesem Zeitraum gewährt der Veranstalter 25% Rabatt auf alle Kongresspakete. Hotelkosten und Prüfungsgebühren sind davon ausgenommen.

Die Aktion wurde am 01.11.16 bis zum 01.12.16 verlängert.

Die Aktion ist mit Beginn des 01.12.2016 ausgelaufen.

Ein Anrecht auf die Auszahlung des Rabattes besteht nicht. Der Anbieter behält sich vor, die Aktion jederzeit vorzeitig zu beenden. Ausschlaggebend für den Rabatt ist der Reservierungseingang bei SERVIEW vor dem Ablauf der Aktion.

Storno und Rücktritt:
Bei Stornierung der Anmeldung erheben wir, abhängig vom Stornierungszeitpunkt, folgende Gebühren:
Ab 01.04.2017 berechnen wir 50% des Veranstaltungspreises inkl. Trainings- und/oder Workshopgebühren.
Ab 01.05.2017 berechnen wir 75% des Veranstaltungspreises inkl. Trainings- und/oder Workshopgebühren.
Ab 22.05.15 oder bei Nichterscheinen des Teilnehmers berechnen wir die gesamte Teilnahmegebühr.
Die Kosten für die Storno des gebuchten Hotelzimmers betragen ab der Buchung bis zum Anreisetag 90% der Gebühren. Ab dem Anreisetag oder bei Nichterscheinen werden 100% der Gebühren fällig.
Die Stornierung bedarf der Schriftform. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Für Buchungen im Rahmen der Teambuchungen gelten folgende Besonderheiten bei Stornos:
Der Anbieter behält es sich vor zu Überprüfen, ob durch den Storno die Teilnehmergrenze bzgl. des gewährten Nachlasses nicht mehr erreicht wird. Sollten z. B. 5 Teilnehmer gebucht worden sein für 20% Nachlass und 2 Teilnehmer werden storniert, beträgt der Nachlass laut Vereinbarung nur noch 10% Nachlass der Gesamtgebühr. Der Veranstalter behält sich vor die Differenz nachträglich in Rechnung zu stellen.

Eventdokumentation:
Auf dem Best Management Practice Kongress werden Fotografien angefertigt und ggf. in Publikationen über diese und künftige Veranstaltungen, einschließlich der Bewerbung künftiger Veranstaltungen, in sämtlichen Medien durch die SERVIEW GmbH und die Sponsoren der Veranstaltung vervielfältigt, verbreitet und veröffentlicht. Vergütungsansprüche wegen der Verwendung der Fotografien gegenüber der SERVIEW GmbH oder den Sponsoren können zu keinem Zeitpunkt geltend gemacht werden.
Falls Sie nicht zustimmen, informieren Sie uns bitte schriftlich.

Für Aussteller/Sponsoren:

Anmeldung:
Die Anmeldung zur Teilnahme an der Fachausstellung erfolgt durch fristgerechten Eingang des Anmeldeformulars. Dieses ist vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Anmeldung gilt als ein Vertragsangebot an den Veranstalter.

Mit der Unterzeichnung erkennt der Anmeldende die allgemeinen Teilnahmebedingungen verbindlich an. Er haftet dafür, dass auch die von ihm auf der Fachausstellung beschäftigten Personen diese Bedingungen einhalten.

Der Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist auf den 17. April 2017 bis spätestens 12.00 Uhr festgelegt.

Den Eingang der Anmeldung bestätigt der Veranstalter schriftlich. Diese Bestätigung stellt noch keine Annahme des Vertragsangebotes des Anmeldenden dar und begründet deshalb keinen Rechtsanspruch auf Zulassung zur Fachausstellung

Zulassung/Auftragsbestätigung:
Über die Zulassung des Anmeldenden zur Fachausstellung entscheidet der Veranstalter durch seine schriftliche Auftragsbestätigung. Mit der Bestätigung kommt der Vertrag zustande. In die Anmeldung aufgenommene Vorbehalte und Bedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch den Veranstalter.

Der Veranstalter kann aus sachlich gerechtfertigten Gründen, insbesondere wenn die zur Verfügung stehende Standfläche nicht ausreicht, einzelne Aussteller oder Anbieter von der Teilnahme ausschließen.

Standflächennutzung:
Die Platzierung der Stände geschieht durch den Veranstalter. In der Anmeldung geäußerte Platzierungswünsche werden – soweit möglich – einbezogen; ein Anspruch seitens des Ausstellers entsteht jedoch nicht.

Ein Tausch der zugeteilten Standfläche mit einem anderen Aussteller sowie eine teilweise oder vollständige Überlassung der Standfläche an Dritte ist ohne Zustimmung des Veranstalters nicht gestattet.

Gemeinschaftsaussteller:
Wollen mehrere Aussteller gemeinsam eine Standfläche mieten, so haben Sie in der Anmeldung einen von Ihnen bevollmächtigten gemeinschaftlichen Ausstellungsvertreter zu benennen, der verbindlicher Ansprechpartner des Veranstalters ist.

Unter-/Mitaussteller:
Standflächen werden grundsätzlich nur als Ganzes einem Vertragspartner überlassen. Dieser ist nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch den Veranstalter berechtigt, die von ihm vorher zu benennenden Mit- bzw. Unteraussteller in seinen Stand aufzunehmen.

Die Zulassung eines oder mehrerer Mit- bzw. Unteraussteller unterliegt einer zusätzlichen Gebühr. Für die Erfüllung aller Ausstellerverpflichtungen durch den oder die Unter- bzw. Mitaussteller haftet der Hauptaussteller.

Zahlungsbedingungen:
Die vom Veranstalter ausgestellten Rechnungen sind ohne Abzug zu den genannten Zeiten zahlbar. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Standgebühren sind bis zum 30. April 2017 fällig. Die Standbuchung kann nur dann garantiert werden, wenn der Zahlungseingang erfolgt ist.

Pfandrecht:
Die Bezahlung der Standmietenrechnung zu dem festgesetzten Termin ist Voraussetzung für die Nutzung der zugeteilten Standfläche. Zur Sicherung der Forderungen behält sich der Veranstalter vor, das Vermieterpfandrecht auszuüben und das Pfandgut nach schriftlicher Ankündigung freihändig zu verkaufen. Eine Haftung für Schäden an dem Pfandgut wird, außer im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, nicht übernommen.

Aufrechnungsverbot, Zurückbehaltungsrecht:
Der Aussteller hat kein Recht der Aufrechnung oder Zurückbehaltung, es sei denn, es handelt sich um eine vom Veranstalter unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderung.

Rücktritt von der Anmeldung:
Nach der Zulassung hat der Aussteller die volle Miete auch dann zu zahlen, wenn er absagt oder nicht teilnimmt. Der Veranstalter behält sich darüber hinaus vor, Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Gelingt dem Veranstalter eine anderweitige Vermietung des gebuchten Flächenumfangs, so behält er gegen den vom Vertrag zurückgetretenen Erstmieter einen Anspruch auf Kostenteilung in Höhe von 25 Prozent der ihm in Rechnung gestellten Standmiete. Dem zurückgetretenen Aussteller bleibt der Nachweis vorbehalten, dass die von ihm verlangte Kostenbeteiligung zu hoch sei.

Widerruf von Zulassung und Standfläche:
Der Veranstalter ist zum Widerruf der Zulassung und zur anderweitigen Vergabe der Standfläche in folgenden Fällen berechtigt:
Der Aussteller befindet sich in Rückstand mit der Zahlung der Standmiete zu den festgesetzten Terminen. Eine Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung durch den Veranstalter ist entbehrlich. Die Voraussetzungen für die Standflächenbestätigung seitens des angemeldeten Ausstellers sind nicht mehr gegeben oder dem Veranstalter werden nachträglich Gründe bekannt, z. B. Insolvenzantragsstellung des Ausstellers, deren echtzeitige Kenntnis eine Nichtzulassung gerechtfertigt hätte. Der Aussteller verstößt gegen das Hausrecht des Veranstalters. In all diesen Fällen behält sich der Veranstalter die Geltendmachung von weiteren Schadensersatzansprüchen vor.

Standaufbau, Standausstattung, Standgestaltung:
Der Aussteller ist verpflichtet, die am Veranstaltungsort geltenden Vorschriften, insbesondere gewerberechtliche und baupolizeiliche Vorschriften sowie die Bauvorschriften des Veranstalters einzuhalten. Der Veranstalter behält sich vor, den Aufbau unpassend oder unzureichend ausgestatteter Stände zu untersagen oder auf Kosten des Ausstellers abzuändern.

Der Aufbau muss spätestens bis zum Veranstaltungsbeginn abgeschlossen und der Stand von Verpackungsmaterial geräumt sein. Der Abtransport von Ausstellungsgütern und Abbau von Ständen vor Schluss der Veranstaltung ist unzulässig.

Die Ausstellung besonders großer oder schwerer Exponate bedarf der Zustimmung des Veranstalters. Verankerungen in Boden, Wänden oder Decke der Ausstellungsräume sind unzulässig.

Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung verursacht oder nicht unverzüglich nach Schadenseintritt gemeldet wurden, hat der Aussteller zu ersetzen. Ausstellungsgüter, die sich nach dem Abbau-Endtermin noch auf den Ständen befinden, können auf Kosten des Ausstellers abtransportiert und eingelagert werden.

Höhere Gewalt:
Kann der Aussteller aufgrund von Umständen nicht teilnehmen, die weder er noch der Veranstalter zu vertreten haben (Höhere Gewalt), so ermäßigt sich die Standmiete auf die Hälfte. "Rücktritt von der Anmeldung" bezüglich dem Ersatzmieter findet entsprechende Anwendung.

Kann der Veranstalter aufgrund Höherer Gewalt die Veranstaltung nicht durchführen, so hat er die Aussteller unverzüglich hiervon zu unterrichten.

Grundsätzlich entfällt der Anspruch auf Standmiete, jedoch kann der Veranstalter vom Aussteller bei ihm in Auftrag gegebene Arbeiten in Höhe der entstandenen Aufwendungen in Rechnung stellen, soweit das Ergebnis der Arbeiten für die Aussteller noch von Interesse ist.

Sollte der Veranstalter in der Lage sein, die Veranstaltung zu einem späteren Termin durchzuführen, so hat er die Aussteller hiervon unverzüglich zu unterrichten. Diese sind berechtigt, innerhalb einer Woche nach Zugang dieser Mitteilung ihre Teilnahme zu dem veränderten Termin abzusagen. In diesem Fall haben sie Anspruch auf Rückerstattung bzw. Erlass der Standmiete. 

Muss der Veranstalter aufgrund Eintritts Höherer Gewalt eine begonnene Veranstaltung verkürzen oder absagen, so hat der Aussteller keinen Anspruch auf Rückzahlung oder Erlass der Standmiete.

Werbung:
Werbung aller Art ist nur innerhalb der vom Aussteller gemieteten Standfläche für die eigene Firma des Ausstellers und nur für die von ihr hergestellten oder vertriebenen Erzeugnisse erlaubt, soweit diese angemeldet und zugelassen sind.

Die Verwendung von Geräten und Einrichtungen, durch die auf optische oder akustische Weise eine gesteigerte Werbewirkung erzielt werden soll (Lautsprecher, Dia-, Film- oder Videovorführungen), bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Veranstalters.

Werbung politischen Charakters ist grundsätzlich unzulässig

Fotografieren:
Der Veranstalter ist berechtigt, Fotografien, Zeichnungen und Filmaufnahmen vom Ausstellungsgeschehen, von den Ausstellungsbauten und -ständen und den ausgestellten Gegenständen anfertigen zu lassen und für Werbung oder Presseveröffentlichungen zu verwenden, ohne dass der Aussteller aus irgendwelchen Gründen Einwendungen erheben kann. Das gilt auch für Aufnahmen, die Presse oder Fernsehen mit Zustimmung des Ausstellers direkt anfertigen.

Aufsicht/Bewachung:
Dem Aussteller wird dringend nahegelegt, selbst für die Beaufsichtigung seines Standes und seiner Ausstellungsgegenstände zu sorgen und Schäden durch geeigneten Versicherungsschutz abzuwenden. Zur Nachtzeit müssen wertvolle, leicht zu entfernende Gegenstände unter Verschluss genommen werden.

Haftung/Versicherung:
Der Veranstalter haftet dem Aussteller und den von ihm Beauftragten für einen nachweislich während der Veranstaltung auf dem Messegelände entstandenen Schaden bis zu einer Höhe von 5.000,00 Euro nur dann, wenn ihn oder seinen Erfüllungsgehilfen ein Verschulden trifft. Die vorgenannte Begrenzung gilt nicht in Fällen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Für Schäden bei Versagen von Einrichtungen, Betriebsstörungen oder sonstigen die Veranstaltung beeinträchtigenden Ereignissen haftet der Veranstalter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, Diebstahl oder sonstigen Untergang von Ausstellungsgütern und Standausstattungen und deren Folgeschäden.

Der Aussteller haftet dem Veranstalter entsprechend den gesetzlichen Regelungen. Der Abschluss einer Ausstellerversicherung wird dringend empfohlen.

Der Aussteller kann bei Ausfall der Veranstaltung keine Schadensersatzansprüche gegenüber dem Veranstalter geltend machen, die aus bereits entstandenem Aufwand herrühren.

Gewerblicher Rechtsschutz:
Die Sicherstellung der Urheberrechte oder sonstiger gewerblicher Schutzrechte an den Ausstellungsobjekten ist Sache des Ausstellers.

Hausrecht und Zuwiderhandlungen:
Der Aussteller unterwirft sich während der Veranstaltung dem Hausrecht des Veranstalters. Den Anordnungen der dort Beschäftigten ist Folge zu leisten.

Verstöße gegen die allgemeinen Teilnahmebedingungen oder gegen die Anordnungen im Rahmen des Hausrechts berechtigen den Veranstalter, wenn die Zuwiderhandlung nach Aufforderung nicht eingestellt wird, zur sofortigen entschädigungslosen Schließung des Standes zu Lasten des Ausstellers und ohne Haftung für Schäden.

Rechtswahl, Erfüllungsort und Gerichtsstand:
Die gegenseitigen Rechte und Pflichten aus diesem Vertragsverhältnis unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Erfüllungsort für Zahlungsverpflichtungen ist der Sitz des Veranstalters, Bad Homburg. Dies gilt auch für den Gerichtsstand, sofern der Aussteller Vollkaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat.

Salvatorische Klausel:
Sollten einzelne Bedingungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Gültigkeit dieser Vertragsbedingungen nicht berührt. Unwirksame Bedingungen sind durch solche zu ersetzen, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bedingung am nächsten kommen.